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Be oder Entladung
Bei der Festlegung von Anforderungen an die
Be oder Entladung sollen berücksichtigt werden:
MAßNAHMEN, BEZOGEN AUF DAS
UMSCHLAGVERFAHREN
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Minimierung der Fallstrecke beim Abwerfen
(z.B. bei Schüttgossen durch Leitbleche oder Lamellen), |
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selbsttätige Anpassung der Abwurfhöhe bei
wechselnder Höhe der Schüttungen, |
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Anpassung von Geräten an das
jeweilige Schüttgut (z.B. bei Greifern Vermeidung von Überladung und
Zwischenabwurf), |
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sanftes Anfahren von Greifern nach der Befüllung, |
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Rückführung von leeren Greifern in geschlossenem
Zustand, |
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Minimierung von Zutrimmarbeiten und Reinigungsarbeiten, |
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Automatisierung des Umschlagbetriebes; |
MAßNAHMEN, BEZOGEN AUF DAS UMSCHLAGGERÄT
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regelmäßige Wartung der
Geräte (z.B. bei Greifern Prüfung der Schließkanten auf
Dichtheit zur Verminderung von Rieselverlusten), |
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vollständig oder weitgehend
geschlossene Greifer zur Vermeidung oder Verminderung von Abwehungen von der
Schüttgutoberfläche, |
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Minimierung von Anhaftungen (insbesondere
bei Greifern oder z.B. Einsatz straffbarer Verladebälge bei
Senkrechtbeladern/Teleskoprohren), |
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Schüttrohr mit Beladekopf und Absaugung, |
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Konusaufsatz mit Absaugung bei Senkrechtbeladern, |
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Reduzierung der Austrittsgeschwindigkeit
bei Fallrohren durch Einbauten oder durch Einsatz von
Kaskadenschurren, |
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weitgehender Verzicht auf den Einsatz von
Schleuderbändern außerhalb geschlossener Räume, |
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Radlader möglichst nur bei befeuchteten oder nicht
staubenden Gütern; |
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